Der Islam in der EndzeitCounter/Zähler

Heutzutage gilt man ja bereits als “islamophob” wenn man mal die Wahrheit über diese Ideologie spricht. Ja, der Islam ist de facto eher eine Ideologie als eine Religion. Die jenigen, die sich - wenn überhaupt - nur oberflächlich über den Islam informieren, verkennen völlig, daß es sich bei Allah nicht um den selben Gott handelt, der zum jüdisch-christlichen Glauben gehört.
Außerdem: was ist ethisch und moralisch von einem Glaubensstifter (also Mohammed) zu halten, der erwiesenermaßen ein Pädophiler (er heiratete eine 6jährige und vollzog die Ehe, als sie 9 Jahre alt war) und ein Mörder war?

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Tja, Herr Bundespräsident Wulff, so sieht also der ach so tolerante und friedfertige Islam aus, der Ihrer Meinung nach ja bereits zu Deutschland gehört ...

 

Der Text des Plakates lautet:
“Enthauptet die, die den Islam beleidigen!”
Islam - Die Religion des Friedens.

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Der Islam und die Endzeit
von
Jack Kelly

Und alle Bewohner der Erde werden es anbeten, deren Namen nicht geschrieben sind im Lebensbuche des Lammes, das geschlachtet ist, von Grundlegung der Welt an. (Offenbarung 13, 8).

Es gibt heutzutage ein großes Interesse daran, welche Rolle der Islam in der Endzeit spielt, und aus dem, was ich so lese, gibt es ebenfalls große Mißverständnisse darüber. Kürzlich durchgeführte Umfragen bringen ein wenig Licht in diese Angelegenheit.

Es ist klar, daß die Anhänger des Islam schneller an Zahl zunehmen, als jede andere religiöse Gruppe in der Welt. Der Zuwachs beträgt z. Zt. etwa das Vierfache gegenüber den Christen. Nach einer kürzlich erhobenen Umfrage des Pew Forums für Religion und öffentliches Leben beträgt der Anteil der zum Islam gehörenden Menschen an der Weltbevölkerung ca. ein Viertel. Das sind etwa 1,57 Milliarden Menschen und die zweitgrößte Gruppe nach den Christen.

Diese Tatsache ist geradezu revolutionär, und obwohl diese Entwicklung direkt vor unseren Augen statt findet, haben es die meisten, westlich geprägten Christen noch nicht einmal bemerkt. Nicht genug damit, daß die Moslems die auf der Welt am schnellsten wachsende Religionsgemeinschaft bilden, sie nehmen diesen Ehrenplatz auch in den Vereinigten Staaten, Kanada und Europa ein, wobei Europa die Vorlage dafür bildet, wie sich möglicherweise die Situation in den USA und Kanada entwickeln wird.

Vergleicht man die aktuellen Geburtenraten der einheimischen Europäer mit der Bevölkerung der nach Europa eingewanderten Moslems, führt dies zu dem eindeutigen und überraschenden Ergebnis: das Europa, das wir bislang kannten, verändert sich sehr schnell in das, was gemeinhin als „Eurabien“ bezeichnet wird und gelangt zunehmend unter den Einfluß und unter die Kontrolle des Islam.
Heute leben in Deutschland mehr Moslems als im Libanon. Frankreichs moslemische Bevölkerung, obwohl geringer an Anzahl, repräsentiert jedoch einen höheren prozentualen Anteil an der Gesamtbevölkerung als in Deutschland.
Rechnet man die derzeitige Geschwindigkeit hoch, in denen Kirchengebäude umgewandelt werden, so gibt es sehr bald mehr Moscheen in England als wie es noch intakte (christliche) Kirchen gibt.
 

Nach Entrückung der Kirche wird der Islam das mit großem Abstand bevölkerungsreichste religiöse System der Erde sein. Ob Sie nun glauben, daß der Islam eine friedfertige Religion ist oder nicht, liegt es auf der Hand, daß er nicht einfach nach der Entrückung verschwinden und sein lang gehegtes Ziel, zur dominierenden Religion der Welt zu werden aufgeben wird.

Was ist mit Hesekiel 38?

Begehen Sie nicht den Fehler zu glauben, daß der Islam dann keine überlebensfähige Religion mehr sei, auch dann nicht, wenn man die Schlacht in berücksichtigt, die in Hesekiel 38 beschrieben ist.

Nach dem Bericht des Pew Forums machen die Länder, die sich gegen Israel verbünden und anschließend besiegt werden, nur einen kleinen prozentualen Anteil an der gesamten, islamischen Bevölkerung aus.

Zum Beispiel sind die vier größten islamischen Länder daran noch nicht einmal beteiligt. Tatsächlich leben zwei Drittel aller Moslems auf der Welt in 10 Staaten, und nur die Türkei (5) und Iran (6) werden bei Hesekiel erwähnt. Nach einer groben Schätzung deutet alles darauf hin, daß nur ca. 15 % der islamischen Welt in dieser gegen Israel vereinigten Streitmacht vertreten sein wird; dabei muß auch noch berücksichtigt werden, daß in dieser Schlacht ausschließlich deren Soldaten, nicht jedoch ihre gesamte (zivile) Bevölkerung sterben werden.

Bedenkt man ihre trübe Vorstellung, die sie bei früheren Schlachten gegen Israel abgegeben haben, ist es unwahrscheinlich, daß die Anhänger des Islam von ihrer Religion ablassen werden, nur weil sie eine weitere Niederlage aus den Händen der Juden erfahren haben.

Dann ist da noch die Tatsache, daß die Führer in der Endzeit, die “König des Nordens” und “König des Südens” genannt wurden, beide aus den Gegenden kamen, die heute definitv moslemisch sind. Nur weil sie aus dem Griechischen Reich hervor gingen macht sie das nicht automatisch zu westeuropäischen Staaten.

Der erste König des Südens erbaute seine Hauptstadt Seleucia am Tigris, im heutigen Irak, und der erste König des Südens lebte in Ägypten. In Daniel 11, 40 erfahren wir, daß in der Endzeit die beiden Persönlichkeiten um die Vorherrschaft in der Welt ringen werden, kurze Zeit vor dem Beginn der Großen Trübsal.

Vergleichen Sie das bitte damit, was mit der 2,2 Milliarden starken “christlichen” Welt bei der Entrückung geschehen wird, und es ist nicht schwer zu erkennen, daß der Islam die stärkste religiöse Kraft auf der Erde sein wird, wenn Daniel´s siebzigste Woche beginnt. Trotz und alledem wird niemand von denen (von den Moslems) entrückt). Islam ist die naheliegendste Wahl für einen Mann, der ein religiöses System dazu benutzen will, um Kontrolle über die Welt zu bekommen.

Und bedenken Sie: der Anti-Christ wird keinen Vertrag mit Israel eingehen, um dem Staat zu helfen, stattdessen wird er es tun, um sich selbst zu helfen.

Mittels Frieden wird er viele in die Irre führen, warnt Daniel (Daniel 8, 25).

Alle Welt, ausgenommen ein verbleibender Rest fliehender Juden wird belogen und betrogen werden und rufen: „Frieden und Sicherheit!“, bis die plötzliche Vernichtung über sie kommen wird (1. Thessalonicher 5, 9). Doch Gott läßt sich nicht hintergehen, Er ist bereits auf dem Laufenden und nennt diesen Vertrag einen Vertrag mit dem Tod (Jesaja 28, 15).

Dient dieser Vertrag etwa nicht Gottes Willen, werden Sie fragen? Natürlich dient alles, was geschieht, Gottes Willen, doch das bedeutet nicht, daß alles, was passiert, auch gut ist für die Menschen. Die Juden werden glauben, sie bekämen eine Garantie für Frieden (mit ihren Arabischen und moslemischen Nachbarn), doch Gott wird in Daniels siebzigster Woche die Zeit einleiten, in der er die Nationen vernichten und das Volk, mit dem ER einen Vertrag geschlossen hat, zu reinigen. Das wird alles andere als friedlich abgehen.

Vor über fünf Jahren berichtete ich zum ersten Mal über die Gemeinsamkeiten der islamischen Prophezeiungen über den al Mahdi mit den christlichen Prophezeiungen über den Anti-Christ. Ich schrieb, daß von beiden gesagt wird, daß sie die Szene während großer Umwälzungen auf der Erde betreten werden, und daß beide erklären, sie wollen den Frieden wieder errichten. Beide werden sieben Jahre lang herrschen, beide führen eine Eine-Welt-Religion, und eine Eine-Welt-Regierung, beide behaupten, von übernatürlichem Ursprung zu sein, und in beiden Fällen ist prophezeit, daß ihre Herrschaft in einer Schlacht Gut gegen Böse enden wird, die letztlich im Jüngsten Gericht für die Welt endet. Das klingt fast so, als handle es sich um ein und dieselbe Person.

In dieser Zeit waren noch immer fast alle Studenten der Prophezeiungen davon überzeugt, daß der Anti-Christ vom Ursprung her ein Westeropäer sein müsse, der irgendwie mit der katholischen Kirche verbunden sei. Doch nach jener Zeit bemerkte ich, daß mehr und mehr Menschen einen zweiten Blick auf diesen traditionellen Standpunkt warfen und einen Weltführer in Betracht zogen, der möglicherweise aus dem östlichen Teil des Römischen Reiches kommen könnte, aus dem sich später der Islam entwickelte.

Eine weitere Lektion von Daniel

Unser erster, flüchtiger Blick auf den Herrschaftsbereich der Nichtjuden auf der Welt, bestand in Form einer großen, aus mehreren Metallen bestehenden Statue aus Nebukadnezars Traum (Daniel 2, 31 – 45). Als Daniel s e i n e Vision vom Herrschaftsbereich der Nichtjuden sah (Daniel 7), wurde diese durch vier Tiere dargestellt; das erste Tier war ein Löwe, der für Babylon stand. Das zweite war ein Bär, die Medo-Perser, und das dritte war ein Leopard, die Griechen. Dann, in Daniel 7, 7 sagt er: „Nach diesem sah ich in diesem Gesicht in der Nacht, und siehe, das vierte Tier war greulich und schrecklich und sehr stark und hatte große eiserne Zähne, fraß um sich und zermalmte, und das übrige zertrat's mit seinen Füßen; es war auch viel anders denn die vorigen und hatte zehn Hörner.“ Das ist ein Bezug auf Rom. Im animalischen Bild steht das Horn für Autorität, und wenn symbolisch die Zahl Zehn genannt wird, kennzeichnet dies die Vollständigkeit göttlicher Ordnung.

Vergleichen wir dies mit Daniel 2, 44, erkennen wir, daß das vierte Tier die absolute und vollständige Herrschaft über die Erde erlangen wird, und daß es diese totale Herrschaft niemals abtreten wird, so lange, bis der Herr ihm diese mit Gewalt abnehmen wird.

Der Anti-Christ erscheint in der Bibel zum ersten Mal in Offenbarung 6, 2, zuerst kaum erkennbar bzw. verkleidet als der Mann auf dem weißen Pferd. Nach Daniel 8, 25 scheint er ein großer Friedensstifter zu sein, doch seine Absicht ist, die ganze Welt zu erobern. Seine wahre Identität wird erst in Offenbarung 13, 1-2 aufgedeckt, wo erkennbar wird, daß er von Satan ermächtigt worden ist. Die Verse 1 bis 2 beschreiben ihn wie folgt: Und ich sah aus dem Meer ein Tier aufsteigen, das zehn Hörner und sieben Köpfe hatte und auf seinen Hörnern zehn Kronen, und auf seinen Köpfen Namen der Lästerung. 2 Und das Tier, das ich sah, war einem Panther gleich, und seine Füße waren wie die eines Bären und sein Rachen wie ein Löwenrachen; und der Drache gab ihm seine Kraft und seinen Thron und große Macht.

Vergleichen Sie Offenbarung 13, 1-2 mit Daniel 7, 7 und Sie werden erkennen, daß er durch die 10 Hörner die gesamte Macht über das vierte nichtjüdische Königreich hat, und daß seine erkennbaren Eigenschaften eher den ersten drei von Daniels Tieren gleichen. Babylon, Persien und Griechenland lagen alle östlich. Nur Rom lag im Westen (was es von den anderen dreien grundsätzlich unterschied, wie Daniel bemerkt). Könnte es daher sein, daß der Anti-Christ sich zuerst auch eher gen Osten (Islam) orientiert, um seine Macht zu festigen?

Die Zeit wird es zeigen. In seiner Deutung von Nebukadnezars Traum erzählt uns Daniel, daß die Endzeit-Version des vierten Königreiches durch innere Konflikte gekennzeichnet ist. Er sagte, daß dort, wo einst zwei starke Beine aus Eisen waren (jeweils der östliche und der westliche Teil des Römischen Reiches), Ersatz gesucht werde, in dem man versucht, Eisen mit Lehm zu mischen (Daniel 2, 40-43). Durch dieses Bild wird man unwillkürlich an die heutige Situation in Europa erinnert, wo in einigen Europäischen Ländern die Integration Moslemischer Immigranten bei der einheimischen Bevölkerung auf Ablehnung stößt.

 

Mit meinen Artikeln beabsichtige ich keinesfalls die Sichtweise einiger selbst ernannten Islam-Experten zu bestätigen oder zu widerlegen. Diese Leute treten seit kurzem plötzlich mit allen möglichen neuen Interpretationen christlicher Prophezeiungen an die Öffentlichkeit.
Stattdessen erinnere ich uns alle daran, die Augen offen zu halten. Die Dinge entwickeln sich sehr schnell und fordern uns ständig heraus, unsere traditionelle Sichtweise zu überdenken.

Daniel wurde gesagt, daß am Ende der Tage das Wissen zunehmen werde (Daniel 12, 4). Das bedeutet, daß uns ein immer klareres Verständnis darüber vermittelt werden wird, wie sich Ereignisse entwickeln, als Generationen vor uns.
Das wird durch vorsichtige Beobachtung und dadurch erreicht, daß man tatsächlich sehen kann, wie die Teile des Puzzels ineinander passen, und daß man das mit den Schriften in Einklang bringen kann.
Gott kennt das Ende seit dem Anfang, so daß nichts Neues für Ihn ist. Dort, wo wir einen Wechsel erkennen, bedeutet dies für Ihn nur eine genauere Ausrichtung irdischer Ereignisse mit der Himmlischen Wahrheit. Es ist an der Zeit, eine aufgeschlagene Bibel zur Hand zu haben, während wir die Schlagzeilen lesen, weil wir einen weiteren Grund, die Schriften täglich zu durchforschen (Apostelgeschichte 17, 11). Man kann fast schon die Schritte des Messias hören.

Übersetzung:
Thomas Dietz/25. Mai 2011

 

 

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