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Evolution: Fakt or Fiktion?
Copyright © 1997 James L. Melton veröffentlicht von Bible Baptist Church, Sharon, TN
„Denn seine unsichtbare Wirklichkeit, seine ewige Macht und sein göttliches Wesen sind seit Erschaffung der Welt in seinen Werken zu erkennen. Die Menschen haben also keine Entschuldigung. Trotz allem, was sie von Gott wussten, ehrten sie ihn nicht als Gott und brachten ihm keinerlei Dank. Stattdessen verloren sich ihre Gedanken ins Nichts, und in ihren uneinsichtigen Herzen wurde es finster. Sie hielten sich für Weise und wurden zu Narren. Die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes vertauschten sie mit Bildern von sterblichen Menschen, mit Abbildern von Vögeln, vierfüßigen und kriechenden Tieren.“ (Römer 1, Verse 20-23)
Diese inspirierenden Worte Gottes sollten über jeder Tür stehen, die in die wissenschaftlichen Labors aller amerikanischer Universitäten führt. Jede Person, die in diese Welt geboren wird, hat genug Bewußtsein, um zu erkennen, daß Gott die Himmel und die Erde erschaffen hat. Wenn Sie nicht daran glauben, daß Gott die Himmel und die Erde erschaffen hat, dann deshalb, weil Sie jemandem erlaubt haben, Sie vom Glauben an Gottes Wort abzubringen durch irgendwelche Irrlehren. Sie wurden dazu verführt, die Bibel zugunsten einer menschengemachten Religion, die „Evolution“ heißt, zu leugnen.
Es wird behauptet, daß Evolution keine Religion sei. Evolution IST aber eine Religion, weil es ihr an jeglichen wissenschaftlichen Beweisen mangelt, so daß deren Verfechter gezwungen sind, der Theorie Darwins allein durch GLAUBE zu folgen. Die Evolution ist ein religiöses Bekenntnis, das allein auf blindem Glauben basiert. Es existiert kein einziges wissenschaftliches Beweismittel dafür, daß sich der Mensch von Tieren hoch entwickelt hat. Es ist unmöglich, „wissenschaftlich“ die Theorie vom Ursprung des Menschen zu beweisen; eben weil das Wesen einer jeden wissenschaftlichen Methode darin besteht zu beobachten und zu experimentieren. Kein Wissenschaftler konnte je den Ursprung des Universums beobachten oder damit experimentieren.
Das wissen alle Wissenschaftler, auch L. Harrison Matthews. Er schrieb 1971 im Vorwort zu Darwins "Entstehung der Arten" (London), dass der Glaube an die Evolutionslehre exakt mit dem Glauben an die spezielle Schöpfung zu vergleichen ist, denn beides sind Konzepte, die ihre Anhänger für wahr halten, aber keines von beiden konnte bis heute bewiesen werden.“ Mit anderen Worten: die Evolutionstheorie basiert eher auf GLAUBEN als auf wissenschaftlichen Fakten..
ALLES – NUR NICHT DIE WAHRHEIT
Verfechter der Evolution machen ihr ganzes Leben und ihren Ruf von Darwins Theorie abhängig. Sie sind von ihrer Religion ebenso überzeugt, wie jeder wahre Christ von seiner Religion überzeugt ist. Sollte je ein Evolutionsgläubiger seine Ansicht wechseln, verleugnet und verläßt er seine Wissenschaftskollegen und die, die ihn früher ausgebildet haben. Er wird zum „Schwarzen Schaf“, verliert seien Job, seinen Ruf und seinen sozialen Status. Vom Zeitpunkt seines Studiums an hat er sein ganzes Leben daran gearbeitet, dorthin zu gelangen, wo er heute ist; und deshalb wird er wohl kaum das alles wegwerfen wollen. Also setzt der überzeugte Vertreter der Evolution noch härter und härter alles daran, die Tatsache der Schöpfung zu widerlegen. Er wird sämtliche Fakten, die für eine einzigartige Schöpfung sprechen, einfach ignorieren. Gegen alles, was seiner Theorie zuwiderläuft, wird er sich verschließen und nur die „Beweise“ gelten lassen, die für seine Theorie sprechen.
Ein schönes Beispiel für solch ein Verhalten findet sich in der Arbeit von Dr. George Wald, einem Nobelpreisträger der Wissenschaften 1967. Dr. Wald hat folgendes gesagt:
“Für den Ursprung des Lebens auf dieser Erde gibt es nur zwei Möglichkeiten: Schöpfung oder spontane Entwicklung (Evolution). Es gibt keinen dritten Weg. Die spontane Entwicklung wurde vor 100 Jahren widerlegt. Dies führt uns jedoch zu einer anderen Schlußfolgerung: zu einer übernatürlichen Schöpfung. Aus philosophischen Gründen (persönlichen Gründen) können wir so etwas nicht akzeptieren, daher glauben wir an etwas vollkommen Unmögliches: daß das Leben spontan und zufällig entstanden ist.” (Dennis Lindsay, Das Dinosaurier Dilemma,” Christus für die Nationen, Band 35, Nr. 8, November 1982, Seite 4-5, 14.)
Darwins Theorie wird gemeinhin als wissenschaftliche Tatsache akzeptiert. Eben NICHT weil sie bewiesen werden kann, sondern nur, weil sie die EINZIGE ALTERNATIVE zum Glauben an eine göttliche Schöpfung ist. Der Anhänger einer Evolution hat sich selbst in eine Falle begeben, in der er sein ganzes Leben vor Gott davon rennen muß.
NICHT ALLE WISSENSCHAFTLER GLAUBEN AN DIE EVOLUTION
Der Durchschnitts Evolutionist würde uns gerne weismachen, daß alle WAHREN Wissenschaftler Darwins Theorie als Tatsache betrachten. Sir John Huxley, der Enkel von Thomas Huxley, schrieb folgendes im Jahr 1959:
“Um es auf den Punkt zu bringen: Darwins Evolutionstheorie ist nicht länger nur eine Theorie, sondern eine Tatsache. Kein ernstzunehmender Wissenschaftler würde leugnen, daß eine Evolution stattgefunden hat. Ebensowenig würde er die Tatsache leugnen, daß sich die Erde um die Sonne dreht.“ (Tax, Sol, Ausg. „Evolution nach Darwin“, “Ergebnisse in der Evolution, Universität Chicago Pressemitteilung 1960, Ausg. 3. Seite 41.)
Erkennen Sie, wie das System funktioniert? Ein Wissenschaftler kann unmöglich als ERNSTHAFT betrachtet werden, wenn er nicht die BIBEL ZURÜCKWEIST und statt dessen die EVOLUTION ANNIMMT. Nun, es gab und es gibt noch immer VIELE ernsthafte Wissenschaftler, die nicht an die Evolution glauben. Zum Beispiel Dr. Albert Fleischmann, Professor der Zoologie an der Universität Erlangen in Deutschland sagt: „Die Darwinistische Theorie der Evolution hat in der Natur keinen einzigen Beweis zu ihrer Bestätigung hervorgebracht. Sie ist daher kein Ergebnis wissenschaftlicher Forschung, sondern das Produkt reiner Vorstellungskraft.“
Professor L.T. More, von der Universität von Chicago sagt: “Zum Nachteil von Darwins Ruf in der Zukunft hat sich herausgestellt, daß jedes seiner Argumente durch Fakten widerlegt worden ist.“
Professor A.C. Steward, von der Universität Cambridge sagt: “Ein Student, der unvoreingenommen Rückschau hält, wird sehr bald erkennen, daß all die entdeckten fossilen Belege mehr Probleme als Lösungen aufwerfen.“
Dr. Austin Clark, F.R.G.S., von der Geophysikalischen Vereinigung, widerspricht der Evolution damit, wenn er sagt: “Die großen Arten tierischen Lebens lassen sich nicht miteinander verbinden. Sie sind und sie waren von Beginn an eigenständig.“
Daher sollte derjenige, der an die Bibel glaubt, verstehen, daß er nicht allein auf weiter Flur ist gegen Darwins törrichte Theorie. Es gab immer ein paar Wisschenschaftler, die ehrlich und im Geiste ausreichend aufgeschlossen waren, um eher alle Fakten zu berücksichtigen und den unpopulären Standpunkt der WAHRHEIT einzunehmen, anstatt diese Fakten zu ignorieren und den populären Standpunkt für die Evolution zu vertreten. Wir sollten Gott für diese Wissenschaftler danken.
WAS IST MIT DER THEISTISCHEN EVOLUTION?
Einige versuchen einen Kompromiss zu finden, in dem sie zugeben, an die Biblische Schöpfung zu glauben UND an Darwins Theorie. Diese Leute nennen sich selbst „Theistische Evolutionisten“. Sie gehören in die selbe Kategorie wie die „nüchternen Alkoholiker“ und die „liberal Konservativen“. In der Bibel ist Gott der Schöpfer aller Dinge (Genesis 1). In der Evolution (Evilutionstheorie) kann allein der Zufall in der Natur für die Existenz aller Dinge verantwortlich gemacht werden.
Gemäß der Bibel wurden alle Lebensformen innerhalb von buchstäblich sechs Tagen erschaffen (Genesis 1). Nach der Evolution haben sich alle Lebensformen über Millionen Jahre entwickelt. In der Bibel steht, daß die Schöpfung fertiggestellt wurde (Genesis 2:3). Nach Verständnis der Evolution hält der natürliche Prozess der Schöpfung weiterhin an. Gemäß der Bibel erschienen die Ozeane vor der Landmasse (Genesis 1:11). In der Evolution begann das Leben im Wasser. In der Bibel steht, daß die Erde am vierten Tag vor der Sonne, dem Mond und den Sternen erschaffen wurde (Genesis 1:14-19). In der Evolution entstand die Erde später. Nach der Bibel wurden alle Sterne am vierten Tag erschaffen (Genesis 1:16). Die Evolution sagt, daß die Sterne zu verschiedenen Zeiten entstanden. Gemäß der Bibel wurden Vögel und Fische am fünften Tag erschaffen (Genesis 1:20,21). Nach Auffassung der Evolution entwickelten sich die Fische Hunderte von Millionen Jahren vor den Vögeln. Die Bibel sagt, daß der Mensch geschaffen wurde bevor es regnete (Genesis 2:5). Die Evolution behauptet, daß der Regen vor dem Menschen da war. In der Bibel wurde der Mann vor der Frau erschaffen (Genesis 2:21-22). Die Evolution behauptet, daß sich die Frau genetisch vor dem Mann entwickelt habe. In der Bibel steht, daß das Licht vor der Sonne erschien (Genesis 1: 3-19); Psalm 74:16). Die Evolution sagt, daß das Licht erst nach der Sonne auftrat. In der Bibel steht, daß die Pflanzen vor der Sonne geschaffen wurden (Genesis 1: 11-19). Nach der Evolution kam die Sonne zuvor. Gemäß der Bibel wurde der Mensch aus Staub oder Schlamm gemacht (Genesis 2:7). Nach Auffassung der Evolution entwickelte sich der Mensch aus Affen. In der Bibel steht, daß der Mensch die Herrschaft über alle Organismen ausübt (Genesis 1:28). In der Evolution wird behauptet, daß bereits die meisten Arten ausgestorben waren, bevor sich der Mensch entwickelte. Die Bibel sagt, daß der Mensch ursprünglich Vegetarier war (Genesis 1:29). Nach Lehre der Evolution war der Mensch seit jeher ein Fleischesser. Die Bibel sagt, daß alles Leben in unveränderlichen und bestimmten Arten existiert (Genesis 1:11,12,31,24,25; 1. Kor. 15: 38-39). Nach Lehre der Evolution befinden sich alle Lebensformen in stetigem Fluß (der Veränderung). Gemäß der Bibel ist die Sünde des Menschen die Ursache für den Tod (Römer 5:12). Nach Lehre der Evolution existierten Kampf und Tod lange bevor sich der Mensch entwickelte.
Die Evolution bildet die intellektuelle Grundlage für zwei der schlimmsten Teufel im 20. Jahrhundert: Hitlers Nazismus und Marx´ Kommunismus. Weltlicher Humanismus, Atheismus und Liberalismus sind die bösen Früchte Darwins höllischer Theorie. Der Herr Jesus sagte: „An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen” (Matth. 7:20), und die Frucht der Evolution versichert uns, daß Darwins Theorie genau so weit entfernt von der Wahrheit ist, wie die Hölle vom Himmel. „Theistische Evolution” ist zu lächerlich um sie in Worte zu fassen.
WURDE DIE EVOLUTION BEWIESEN?
Über all die Jahre, in denen die Vertreter der Evolution bedrängt wurden, tatsächliche Beweise für ihre Theorie hervor zu bringen, zauberten sie einige “Beweismittel” hervor, die Darwins Theorie als wissenschaftliche Tatsache untermauern sollten. Diese so genannten „Beweise“ werden von allen Evolutionisten verehrt, während gegenteilige Indizien vollkommen ignoriert werden. Betrachten wir einige dieser “Beweise” etwas genauer.
Verkümmerte Organe des menschlichen Körpers werden von Evolutionisten als nicht länger notwendig betrachtet. Aus diesem Grunde müssen diese unnützen Vermächtnisse von unseren Ahnen, den Affen, stammen. Diese angeblich “nutzlosen” Körperteile bestehen aus Blinddarm, Steissbein, Zirbeldrüse, Plica semilunaris (Nickhaut am Auge), Mandeln und den Ohrläppchen.
Selbstverständlich werden Fakten ignoriert; viele Ärzte stimmen darin überein, daß diese Organe/Körperteile wichtige Funktionen im menschlichen Körper erfüllen und daher im eigentlichen Sinne keinesfalls „verkümmerte Organe“ sind.
Der Blinddarm unterhält eine reiche Blutzufuhr, die als Verteidigung gegen Krebs angesehen werden kann. Das Steißbein befindet sich keineswegs dort, am Affen, wo es die Darwinisten vermuten, vielmehr unterstützt es die Muskeln, die sonst zerstört werden könnten (vtl. durch Sturz). Die Zirbeldrüse produziert wichtige Hormone, die der Körper benötigt. Die Plica semilunaris (Nickhaut am Auge) sorgt dafür, daß Fremdpartikel nicht ins Auge gelangen können, und die Mandeln versperren bei Kindern den Weg für Fremdkörper. Außerdem sorgen die Mandeln dafür, daß sich Infektionen nicht so schnell verbreiten. Selbst das Ohrläppchen erfüllt einen Zweck: es unterstützt unser Ohr darin, bei kaltem Wetter warm zu bleiben,
Ein weiterer “Beweis” für die Evolution befindet sich auf dem Gebiet der Biochemie, dort, wo Wissenschaftler Gene und Chromosomen vermischen, um die Verwandschaft zwischen Mensch und Tier zu belegen.
Gibt es einen überzeugenden Beweis dafür? Nein, den gibt es nicht. Jeder ausgebildete Wissenschaftler ist mit den ziemlich befremdlichen Schlußfolgerungen aus den Tests von Dr. Nutall aus dem Jahre 1904 vertraut. Dr. NutalIs Tests legten den Schluß nahe, daß Paviane und Huftiere mit Walen verwandt seien, und daß Schweine mit Tigern in Beziehung stehen, und daß negroide Menschen mit Affen verwandt seien! Es gibt nicht den mindesten Beweis auf dem gesamten Gebiet der Biochemie, dafür, daß Menschen und Tiere verwandt sind – das sind reine Theorien und Wunschdenken.
Die Embryologie ist ein weiteres Forschungsgebiet. Hier werden ungeborene Embryonen von Menschen und Tieren untersucht, um die auftretenden Veränderungen während des Wachstums zu erforschen. Auf diesem Gebiet treffen wir auf Haeckel, der über die sich „wiederholende ontogene Entwicklungsgeschichte“ spricht. Die besagt, daß jedes Individuum seine jeweilige evolutionäre Entwicklungsgeschichte durchläuft, während es sich weiterhin im Mutterleib befindet. Genauer gesagt : zuerst sieht der Körper einer Amöbe ähnlich, dann einem Pantoffeltierchen, danach einer Qualle, und darauf noch etlichen anderen Tieren innerhalb der neunmonatigen Schwangerschaft bis zur Geburt. Natürlich ignoriert diese Theorie die Tatsache, daß sich die Atmungsorgane des Embryos erst spät entwickeln. Wie konnten also die früheren Säugetiere existieren ohne zu atmen? Ebenso wird die Tatsache ignoriert, daß der Kopf des Embryos größer als der übrige Körper ist, was bei Fischen nicht der Fall ist.
Professor Waldo Sumway vom Stephens Institute of Technology sagt, “Niemals in der Entwicklung eines Säugtieres gab es einen Zeitpunkt, wo es mit einem Fisch oder mit einem Reptil hätte verwechselt werden können.“
Nun kommen wir in die wunderbare Welt der Klassifizierung, wo Zeichnungen dazu dienen, Knochen willkürlich einzuordnen, um die Evolution zu beweisen. Hier entwickeln Evolutionisten eine Art geistiges „Disneyland“ , um eine Welt zu konstruieren, wie sie vor ca. 4,5 Milliarden Jahren bestand. Danach gehen sie so vor, daß sie dieses Schaubild in verschiedene Zeitalter unterteilen, die jeweils mehrere Millionen Jahren umfassen. Sobald neue Entdeckungen gemacht werden, werden sie von den Wissenschaftlern an die passenden Stelle dieses Schaubilds gesetzt.
Das könnte ein so hübsches, kleines System sein abgesehen von einem noch kleineren Problem: Sie haben noch nie das Original Schaubild bewiesen! Es ist nichts anderes als blindes Rätselraten. Niemand hat bislang bewiesen, daß die Erde 4,5 Milliarden Jahre alt ist. Das Schaubild basiert auf keiner Wissenschaft. Tatsächlich glauben einige Wissenschaftler, daß die Erde erst 6.000 bis 10.000 Jahre alt ist! All diese gegensätzlichen Ansichten werden natürlich von Evolutionisten ignoriert, weil sie eine schöne große Zeitspanne benötigen, um darin ihre neuesten Erkenntnisse zu platzieren. Kennen Sie Menschen, die “Zeit kaufen”? Nun, Evolutionisten dagegen träumen sie sich einfach zurecht.
Ein weiterer so genannter “Beweis” ist die vergleichende Anatomie; die Überzeugung, daß ähnliche Knochenstrukturen die gleiche tierische Abstammung während der Evolution beweisen. Das bedeutet, daß wenn zwei verschiedene Tiere ähnliche Knochen besitzen, müssen sie sich auch von den selben Vorfahren entwickelt haben. Moment, es gibt noch mehr Blödsinn. Jeder Wissenschaftler weiß bis ins Kleinste, daß viele dieser Knochenstrukturen von vollkommen unterschiedlichen Genen produziert worden sind und damit bewiesen ist, daß sie nicht miteinander in Beziehung stehen können!
Wenn ähnliche Knochenstrukturen irgend etwas beweisen können, dann die Tatsache, daß diese Tiere von dem selben Gott erschaffen worden sind!
Das sechste Argument, um die Evolution zu stützen, ist der so genannte fossile Beweis. Der Anhänger der Evolutionstheorie glaubt, daß fossile Funde eine fortschreitende Entwicklung der Arten über Millionen von Jahren beweisen, die mit unbelebter Materie begann. Diese unbelebte Materie – so wird angenommen – entwickelte sich zunächst zu Einzellern, und entwickelte sich weiter zu wirbellosen Mehrzellern, die sich darauf zu Fischen mit Wirbeln entwickelten. Die Fische wiederum entwickelten sich zu Amphibien, die daraufhin zu Reptilien wurden, die sich dann zu Vögeln entwickelten. Die Vögel wurden zu felltragenden Vierbeinern, und diese Vierbeiner entwickelten sich zu Affen, und die Affen entwickelten sich zu Menschen.
Nun stellt sich denen die Frage, die tatsächlich an ein solches Märchen glauben: Wo sind all die Übergangsformen geblieben? Wenn diese Lebensformen dadurch überlebt haben, daß sie sich in höhere Lebensformen entwickelt haben, wer, bitte zeigt uns dann ein einziges heute lebendes Exemplar? An welchem Ort können wir ein Reptil beobachten, das sich langsam zu einem Vogel entwickelt? Und was ist mit einem Vogel, der sich in ein vierbeiniges Tier entwickelt? Dies ist der stärkste Beweis gegen die Evolutionstheorie: keinerlei Übergangsformen. Darwin selbst erkannte das in seinem „Urprung der Arten“ als er sagte, daß „dies der offensichtlichste Einwand der vielen Einwände ist, die gegen die Evolution angeführt werden können.“ (Band 2, 6. Ausgabe, Seite 49).
Das ist er ganz bestimmt, denn je mehr fossile Funde sich ansammeln, um so schwächer wird dadurch die Evolutionstheorie, weil sich keine einzige Übergangsform finden läßt, um die Arten miteinander in Verbindung zu bringen! Sie werden auch weiterhin keine finden, weil die Arten NICHT miteinander verbunden sind (1. Korinther 15, 38-39).
Der Anhänger der Evolutionstheorie sieht sich mit einem weiteren Problem konfrontiert, wenn er berücksichtigt, wann und wo viele Fossilien gefunden werden. Der gläubige Evolutionist nimmt an, daß die Dinge seit jeher so waren wie sie sind; ohne große Weltkatastrophen, die tierisches Leben ausgelöscht haben. Er nimmt statt dessen an, daß verschiedene Arten deshalb ausgestorben sind, weil sie sich nicht rechtzeitig ihrer Umwelt angepaßt haben. Das Problem damit ist die hartnäckige Tatsache, daß es auf der Welt etliche Einlagerungsstätten gibt, sprichwörtlich übersät mit Fossilien sind! Oftmals finden sich solche Fossilien in einem vollkommen anderen Klima – fernab von wo sie einst gelebt haben.
Mammuts hat man tiefgefroren gefunden, perfekt erhalten im Eis von Nordsibirien und Alaska. Viele von ihnen waren große und starke Tiere, von denen Evolutionisten angenommen hätten, daß sie überlebt und jede Schwierigkeit aufgrund ihrer Anpassung überwunden hätten. Haben sie aber nicht!
Was war passiert? Warum starben sie aus? Wie kann das die Evolution erklären? Die Evolutionstheorie kann das gar nicht erklären. Die Evolutionstheorie ignoriert dies. Im Kapitel 6 der Genesis, Vers 7 und 8 steht die Erklärung: Die Flut.
Bevor wir zu unserem nächsten Abschnitt gelangen, sollten ein paar Worte über die verschiedenen “Affenmenschen” gesagt werden, die gefunden und ordentlich in das erdichtete Schaubild der Standard Lehrbücher eingetragen wurden. Anhand einiger weniger Beispiele kann dem Leser bewiesen werden, daß die Anthropologie über einen eigenen Humor verfügt.
Im Jahre 1922 wurde in Nebraska von einem Mann namens Harold Cook ein Haufen Knochen ausgegraben. Nachdem die Ober- und Unterkiefer, sowie einige Zähne von ca. 30 Tieren untersucht worden waren, wurde ein kompletter Affe – bekannt als Ramapithecus – aufgrund eines einzigen Zahnes (re)konstruiert! Jahre später fand man das Skelett, von dem der Zahn stammte. Es stellte sich als das Skelett einer ausgestorbenen Schweineart heraus.
Dr. Eugene Dubois entdeckte 1891 den berühmten “Java Mann” (Pithecanthropus erectus). Diese „großartige Entdeckung“ bestand aus einem kleinen Teil, das vom oberen Bereich des Schädels stammte, sowie einem Fragment aus dem Schenkelknochen und drei Backenzähnen. Die Teile wurden nicht etwa an der selben Stelle und zum selben Zeitpunkt entdeckt, sondern in einem Bereich von siebzig Fuß und über einen Zeitraum von einem Jahr. Sie wurden in einem alten Flußbett gefunden, in dem sich auch Knochen von ausgestorbenen Tieren befanden.
Das bedeutet für den Java Mann eine ganze Reihe von Problemen. Wie können die „Experten“ so davon überzeugt sein, daß all die Überreste von ein und demselben Wesen stammen? Weiter gefragt: Wie konnten diese Knochen 750.000 Jahre unversehrt überdauern ohne zu verrotten? Wo ist der Beweis, der diese Theorien stützt? Wir wissen, was die Wissenschaftler von diesen Funden glauben wollen, aber wo ist der BEWEIS?
Der Piltdown Mensch wurde von Charles Dawson 1912 entdeckt. Dawson behauptete, er habe einige Knochen, ein paar Zähne und sogar einige primitive Geräte in einer Kiesgrube in Piltdown, Sussex, England gefunden. Er brachte alles in ein Britisches Museum, wo Anthropologen behaupteten, daß diese Fundstücke 500.000 Jahre alt seien. Sodann verkündeten die Schulbücher weltweit, daß der Piltdown Mensch die bisher größte Entdeckung sei. Im Oktober 1956 enthüllte der Readers Digest die Entdeckung als „Der Große Piltdown Betrug“. Die Knochen wurden als gefälscht erkannt. Der Kieferknochen, so wurde bewiesen, stammte von einem Affen, der nur 50 – nicht 500.000 Jahre zuvor gestorben war. Die Zähne hatte man mit der Feile bearbeitet, und beides, Zähne und Knochen, waren mit Bichromat von Pottasche präpariert worden, um ihren wahren Ursprung zu verschleiern. Soviel zum Piltdown Menschen.
Der so genannte Neandertaler wurde um 1900 in einer Höhle des Neandertales bei Düsseldorf, Deutschland entdeckt. Selbstverständlich wurde auch er als ein weiteres wichtiges „fehlendes Bindeglied“ bejubelt. Seit jener Zeit galt als bewiesen, daß der Neandertaler überhaupt kein Affenmensch war. Er stellte sich als vollständig aufrecht gehendes Wesen heraus, das über 13 % mehr Hirnvolumen besaß als der normale Mensch. Heute wird er als „Homo Sapiens“ (vollständiger Mensch) eingeordnet. Das “fehlende Bindeglied” fehlt weiterhin.
Schließlich kommen wir zu Lucy, einem zu 40 % kompletten Skelett, das in den 70er Jahren von D. C. Johanson in Äthiopien gefunden wurde. Johanson behauptete, daß Lucy aufrecht auf zwei Beinen ging, wegen „des abgeflachten Winkels des Schenkelknochens mit dem Kniegelenk“ (National Geographic, Dezember 1976). Allerdings war das Kniegelenk ziemlich beschädigt, deshalb ist Johansons Annahme eine reine Spekulation. Der Anatom Charles Oxnard sagte, daß diese „Lucy“ keinesfalls aufrecht ging – zumindest nicht auf die selbe Weise wir wir Menschen. Der Schimpanse geht ab und zu auch aufrecht, so liegt die Vermutung nahe, daß es sich bei Lucy nur um einen weiteren Affen gehandelt haben könnte.
Dies ist die Art von „Beweisen“, die angeblich die Evolution bestätigen. Im Bildungssystem der öffentlichen Schulen und Universitäten wird dies als „wissenschaftliche Tatsache“ gelehrt. Es ist jedoch nichts anderes als das, was in der Bibel als „die fragwürdigen Behauptungen einer fälschlich sogenannten "Erkenntnis“ genannt wird (1. Timotheus 6,20).
WIE ALT IST DAS UNIVERSUM?
Die Evolutionisten benutzen allesamt fünf verschiedene Methoden zur Altersbestimmung von Materie: den Salzgehalt der Ozeane, die Lage von Sedimenten, den Grad der Bodenerosion, Zerfall von radioaktivem Material und Libbys Kohlenstoff 14 Probe. Schwierigkeiten gibt es mit all diesen Methoden, doch das größte Problem, das sie sich zu ignorieren ausgesucht haben, ist das Problem mit der Halbwertszeit.
Dabei handelt es sich darum, den derzeitigen Grad der Alterung bzw. des Zerfalls von etwas festzustellen, um dann zurückzurechnen, wie lange dieser Prozess angedauert hat. Wenn zum Beispiel jemand seinen Benzintank voll tankt und 100 Meilen fährt, danach wieder tankt, kann er ermitteln, wieviele Meilen er mit einer Gallone Sprit zurücklegen kann..
Die Altersbestimmung von Materie funktioniert auf die gleiche Weise, abgesehen von der Tatsache, daß in der Wissenschaft dies als Halbwertszeitlehre bezeichnet wird. Evolutionisten neigen dazu, dieses Feld der Forschung zu meiden, weil es dazu geeignet ist, ihre religiöse Überzeugung, das Universum und die Erde seien Milliarden Jahre alt, zerstören kann. Schauen wir uns dazu einige Beispiele an.
Während die Sonne eine Stunde lang brennt, verringert sich ihr Durchmesser um rund 5 Fuß (ca. 1,5 Meter). Das bedeutet, daß die Sonne vor ca. 100.000 Jahren die doppelte Größe gehabt haben müßte wie heute! Vor 20 Millionen Jahren wäre die Sonne von solcher Größe gewesen, daß sie die Erde berührt hätte! Dabei bestehen die Evolutionisten darauf, daß das Universum – die Sonne inklusive – Milliarden von Jahre alt seien.
Wegen Meteoren, Meteoriten fällt kontinuierlich interplanetarischer Staub auf die Erde mit ca. 14 Millionen Tonnen pro Jahr. Die Evolutionisten behaupten, daß die Erde, der Mond und die verschiedenen anderen Planeten mindestens 4,5 Milliarden Jahre alt seien. Dies bedeutet, daß der Mond mit einer ca. 500 Fuß dicken Staubschicht bedeckt sein müßte. Als jedoch die Astronauten auf dem Mond landeten, fanden sie nur eine Staubschicht vor, die dünner als drei Zoll war. Drei Zoll Staub können sich innerhalb von 8.000 Jahren ansammeln.
Radioaktives Helium entsteht beim Zerfall von Uran Atomen. Dr. Melvin Cook, ein früherer Kandidat für den Nobelpreis, sagt, daß Helium in gleichbleibender Weise in unsere Atmosphäre gelangt, und daß sich zur Zeit etwa eine Million Gramm davon in der Atmosphäre befinden. Dies ist nur eine ganz kleine Zahl verglichen damit, daß die Erde 4,5 Milliarden Jahre alt sein soll. Nach den Messungen von Cook kann die Erde daher nur zwischen 10.000 bis 15.000 Jahren alt sein.
Man nimmt an, daß die Halbwertszeit des irdischen Magnetfeldes weniger als 1.400 Jahre beträgt. Das bedeutet, daß vor 1.400 Jahren das Magnetfeld doppelt so stark wie heute gewesen sein muß. Nur 10.000 Jahre früher wäre das Magnetfeld stärker als das der Sonne gewesen! Wer weiß wie stark es dann wohl vor 4,5 Milliarden Jahren war?
Wie Sie sehen werden diese Dinge üblicherweise von den “seriösen Wissenschaftlern“ schlichtweg ignoriert. Die Evolutionstheorie ist eine UNWISSENSCHAFTLICHE Theorie, die aus blinder Vermutung und blanker Lüge besteht. Sie kann nicht durch die wissenschaftlichen Regeln der Beobachtung und durch Experimente bewiesen werden. Darwins Theorie ist nichts weiter als ein religiöser Glaube für arrogante Menschen, die sich für schlauer als Gott halten. Der Herr Jesus Christus war ein Anhänger der Schöpfung (Matthäus 19,4 und Markus 13,19), und wenn wir Sein Lebenswerk mit dem von Darwin und seinen Anhängern vergleichen, dann stellen wir fest, daß wir uns besser an Jesus Christus und an Gottes Wort halten sollten.
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Copyright © 1994 James L. Melton Übersetzung: Thomas Dietz
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