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HÖLLE
 

heaven_and_hell

Warum (ausgerechnet) dieses Buch?

Daß Sie dieses Buch in den Händen halten und darin lesen, ist alles andere als selbstverständlich, denn zum einen bin ich weder ein professioneller Schriftsteller, noch ein renommierter Sachbuchautor, und andererseits ist der Gegenstand, in dem es in meinem Buch geht, alles andere als gewöhnlich. Genauer gesagt ist das Thema dieses Buches die unangenehmste, politisch unkorrekteste und schlimmste Sache, die man sich überhaupt vorstellen kann. Es geht um nichts Geringeres als die HÖLLE!

Für die meisten Menschen ist die Vorstellung, daß ein barmherziger, liebender Gott jemanden an einen Ort ewiger Schmerzen und Qualen schickt, einfach inakzeptabel, und selbst manche Christen lehnen die Hölle schlicht weg ab. In diesem Buch versuche ich darzulegen, daß es die Hölle ebenso gibt wie den Himmel, und daß es nichts daran ändert, ob wir daran glauben oder nicht.

Natürlich ist Religion und Glaube reine Privatsache eines jeden Menschen; was mich dennoch auf den Wahnsinnsgedanken gebracht hat, ein Buch über ausgerechnet dieses Thema zu schreiben, läßt sich nicht leicht beantworten, und ganz ehrlich gesagt hätte ich auch liebend gerne darauf verzichtet. Es gibt ganz bestimmt genügend andere, erfreulichere und erbaulichere Dinge, über die es sich zu schreiben lohnt, aber es gibt leider kein WICHTIGERES Thema - jedenfalls aus meiner Sicht. Darüber hinaus mußte ich das Buch schreiben, und das aus sehr vielen und sehr unterschiedlichen Gründen heraus. Außerdem wurde ich förmlich dazu gedrängt, aber dazu später mehr.

Stellen Sie sich folgende Situation vor: morgens, ganz früh auf Ihrem gewohnten Weg zur Arbeit fahren Sie am Haus eines Ihrer Nachbarn vorbei und bemerken dabei in einem der Fenster einen flackernden, roten Lichtschein. Sie halten an, steigen aus und versuchen festzustellen, ob es sich bei dem Licht tatsächlich um ein Feuer handelt.  Auf der Treppe zur Eingangstür haben Sie einen besseren Blick durch das Fenster, und da stellen Sie zu Ihrem Schrecken fest, daß es wirklich in der Küche des Hauses brennt. Es hat sich bereits dichter Rauch gebildet, so daß man kaum mehr Einzelheiten im Raum erkennen kann. Nach dem Sie mit Ihrem Mobiltelefon die Feuerwehr informiert haben, klingeln Sie bei Ihrem Nachbarn Sturm, klopfen laut gegen die Tür und machen sich auch durch lautes Rufen bemerkbar, so daß die Bewohner aufmerksam werden und Schlimmeres verhindert wird.

Niemand hätte Ihnen zum Vorwurf gemacht, wenn Sie ohne anzuhalten an dem Haus vorbei gefahren wären. Und wenn sich im Nachhinein dieser angebliche "Brand" als etwas Harmloses herausgestellt hätte, und daß Sie sich getäuscht haben? Durch diese Aktion sind Sie schließlich zu spät zur Arbeit gekommen, und außerdem kannten Sie den Nachbarn auch nicht persönlich.

Aber: Sie fühlten sich in diesem Moment verantwortlich. Dieses Gefühl der Verantwortung und die nicht gerade abwegige Vorstellung, einmal selbst Opfer eines Brandes zu werden, ließ Sie so handeln.

Vor ziemlich genau 5 Jahren habe ich mir ein Buch mit dem Titel "Hell Is Real, But I Hate To Admit It" (zu Deutsch: "Die Hölle ist real, aber ich hasse es, das zuzugeben.") von Brian Jones, einem amerikanischen Pastor, gekauft und praktisch innerhalb einer Woche von vorne bis hinten durchgelesen. Das Buch hat mich dermaßen fasziniert, daß ich zu dem damaligen Zeitpunkt sogar den Autor angeschrieben und ihn gefragt habe, ob ich es übersetzen und einen Verlag für die deutsche Veröffentlichung suchen solle.


Obwohl Herr Jones nichts dagegen hatte, ja geradezu freudig sein Einverständnis dazu erklärte, habe ich sein Buch zwar übersetzt, aber letztlich doch nicht veröffentlichen lassen. Warum? Nun, sein Buch ist - sagen wir mal - sehr "amerikanisch", und einiges daraus ist für Europäer, speziell für uns Deutsche, schlichtweg unverständlich und eben nur vor dem Hintergrund der religiösen Bewegungen in den USA zu verstehen. Darüber hinaus bin ich so ehrlich zuzugeben, daß ich aus mehreren Gründen (u. a. aus egoistischen Motiven) auf eine Veröffentlichung verzichtet habe; ich persönlich und die Zeit waren dafür offenbar auch noch nicht reif genug.

Man kann über mich nicht unbedingt sagen, daß ich ein besonders religiöser Mensch bin. Meine Eltern haben mich evangelisch taufen lassen, mit 14 wurde ich konfirmiert, und im Alter von 44 oder 45 Jahren, so genau weiß ich das nicht mehr, bin ich aus der Kirche ausgetreten. Das hatte überwiegend finanzielle Gründe, aber nicht nur, denn die evangelische Kirche begann schon zu dieser Zeit (ab dem Jahr 2001/2002), dem Zeitgeist hinterher zu hecheln, und nahm Standpunkte ein, die ich mit einigen Grundsätzen christlichen Glaubens nur sehr schwer bzw. teilweise überhaupt nicht in Einklang bringen wollte und konnte. Heutzutage ist dieser Verein und seine Repräsentanten - bis auf wenige Ausnahmen - ethisch und moralisch bereits völlig verweltlicht, von Gender-Wahn und Klima-Rettung besessen, gottlos und verkommen.

Zeugnis über die Hölle von Mario Martinez

Ich glaube es war an einem Freitag. Ich war zu Hause, und immer freitags ist Partytime. Wir brezeln uns auf und machen uns zum Ausgehen und Feiern fertig. Wir treffen unsere Kumpel, um mit ihnen etwas zu unternehmen. Doch an diesem Freitag schien etwas ein wenig anders zu sein. Irgendwie war es ein anderer Freitag. Mir war nicht nach Ausgehen. Eigentlich wollte ich nicht ausgehen. Ich spürte, daß wenn ich in dieser Nacht ausgehen würde, nicht wieder heimkommen würde. Dieses Gefühl war sehr, sehr präsent in mir, und Furcht kam über mich, eine Furcht, wie ich sie noch nie zuvor gefühlt hatte. Doch dann kamen meine Freunde, klopften an die Tür Pom! Pom! Pom! "Mario, komm raus, laß uns ausgehen und feiern!" Ich wollte - konnte nicht an die Tür gehen und aufmachen. Nicht einmal reden konnte ich. Etwas hielt mir den Mund zu. Etwas hielt mich zurück, und dieses Etwas machte es mir unmöglich zu reagieren. Je mehr sie gegen die Tür klopften, um so schwerer fühlte ich mich, und das Gefühl, nicht mehr heim zu kommen, wurde ebenfalls stärker. Ja, ich spürte mit Gewißheit, daß ich nicht mehr heimkommen würde. Und da bekam ich richtig Angst. Nach einer halben Stunde oder Stunde hörten meine Freunde auf zu klopfen, weil sie wohl begriffen hatten, daß ich nicht mitkommen würde, oder daß ich nicht zu Hause sei. Sie wußten ja nicht, was mit mir los war.
Ich blieb zu Hause, legte mich auf die Couch, dann fiel ich in einen sehr tiefen Schlaf. Bevor ich einschlief, erinnerte ich mich daran, daß ich meine Augen schloß. Ebenfalls erinnere ich mich, daß es neun Uhr nachts war, als ich einschlief.  Als ich einschlief, öffnete ich meine Augen. Ich öffnete sie ganz schnell, schloß sie wieder, öffnete sie - sehr schnell hintereinander. Als ich sie erneut öffnete, war das Erste, was ich bemerkte, daß mein Gesicht in der Zimmerdecke feststeckte. Mein Gesicht steckte buchstäblich in der Decke. Also versuche ich zunächst festzustellen, was mit mir passiert, und wie ich mich zur Seite wende, sehe ich meinen Körper auf der Couch liegen. Ich fragte mich, wieso kann ich meinen Körper sehen?!

Ich denke, daß jeder weiß, was ein Luftballon ist - Luftballons, die man zu Geburtstagen nimmt. Mit so´ner Schnur dran, die nach oben fliegen und gegen die Decke stoßen. Genau so fühlte sich meine Seele an. Ich stieß mich nach unten ab, ich faßte an die Zimmerdecke und stieß mich nach unten ab. Aber dann stieg ich wieder zur Decke empor. Das ging zwei Male so. Beim dritten Versuch mich nach unten zu drücken, konnte ich wieder meinen Körper sehen.  Das geschah in einer friedlichen, ruhigen Art und Weise. Ich begann mich um die Zimmerdecke zu drehen. Langsam. Ich drehte mich im Kreis. Dann drehte ich mich etwas schneller, dann noch schneller. Immer schneller. Da war nichts an der Decke, woran ich mich festhalten konnte. Nichts hielt mich auf, und so drehte ich mich schneller, immer schneller und schneller. Und als ich mich am schnellsten drehte, konnte ich dieses boshafte Gelächter hören. Es hörte sich an wie von Dämonen. Sie lachten. Ich konnte es ganz deutlich hören, "Iiiiiihh!", ganz bösartig. Ich drehte mich schneller. Ihr habt doch sicher schon Filme über Zeitreisen  gesehen, wo plötzlich "Puff" die Zeitmaschine verschwindet und dann "Puff" wieder zurück kommt. Ich wurde schneller, und dann war da das "Puff", was ich hörte, und ich fand mich in diesem großen, großen dunklen Ort wieder. Dunkel, Dunkelheit. Da gab es Bäume, tote Bäume. Der Boden, der Sand, es war alles in Grau, in schmutzigem Grau. Was auch immer hinter mir lag; ich konnte all die Dinge sehen. Es war zeitweise so pechschwarz, daß man nicht einmal die Hand vor dem Gesicht sehen konnte. Es ist dort so finster, daß Du NICHTS sehen kannst. Doch was immer hinter mir lag, ich konnte nicht zurück schauen. Was vor mir lag konnte ich sehen - es war alles tot; Bäume, trocken, keine Liebe, nichts, nur Tod. Ich bewege mich vorwärts, langsam. Ich erinnere mich - nein, ich erinnere mich an das, was ich in meinem Geist gesehen habe, als ich außerhalb meines Körpers war.

Da waren fünf Dämonen, die um mich herum rannten, und sie waren in Dunkelheit gehüllt; fast so wie Hexen und Zauberer sich bedecken. Sie unterschieden sich untereinander; einige hatten Gesichter wie Ratten, andere sahen aus wie Fledermäuse. Kennt ihr die Filme, die Hollywood Filme, in denen sie die Dämonen darstellen? Hollywood wurde vom Antichrist gegründet. Hexen und Zauberer arbeiten für Hollywood. Sie bringen diese Filme heraus und wissen ganz genau wie die Dämonen aussehen. Sie fertigen Masken und Modelle von ihnen an und machen damit Filme. Sie sehen exakt wie Dämonen aus. Aber in Wirklichkeit sind die 10 Mal stärker, 10 Mal größer. Einige von denen haben gelbe Augen, grüne Augen, rote Augen. Keine kleinen, schönen rote, grüne Augen wie Christbaumlichter - diese Augen waren böse und boshaft. Man konnte den Haß fühlen, wenn sie einen ansahen. Man konnte den Haß spüren, der so unermesslich war. Kein menschliches Wesen auf dieser Erde hat einen solchen Haß, es wäre überwältigend und würde automatisch das Herz sofort sprengen bei solch einem häßlichen, unbändigem Haß.

Als ich mich weiter nach vorn bewegte, erregte etwas meine Aufmerksamkeit; meine Arme waren ausgebreitet, und ich bemerkte, daß ich mich nicht gehend fortbewegte, sondern daß ich gleitete. Und während ich gleitete, hatte ich diese Ketten an mir. Ketten mit einer Kugel am Ende. Die waren so schwer, daß ich meine Hände herunter nehmen wollte, aber ich vermochte es nicht. Ich verspürte Schmerzen. Ich erinnerte mich, daß ich die Dämonen gesehen hatte und fragte mich immer wieder "Wo bin ich?! Laßt mich gehen!" Sie sagten nichts zu mir, sondern sahen mich nur an, und sie lachten. Sie kicherten "Tststststs". Das war das Einzige, was sie taten. Ich konnte sie sehen. Sie hatten lange, lange Fingernägel, mächtige, scharfe Fingernägel wie Rasiermesserklingen. Aber sie gaben mir keine Antwort, sondern kicherten unentwegt und lachten mich aus. Ich bewegte mich weiter vorwärts und sah diesen großen, großen Tunnel. Dieser Tunnel war gigantisch, und ich konnte den Klang des Tunnels hören. "Grrrrooorrrr!" Ich starrte in den Tunnel, und meine Hände - ich mußte sie runter nehmen, und ich hatte schon solche Schmerzen, aber ich konnte es nicht. Noch immer gleitet ich - in den Tunnel. Und als ich in den Tunnel glitt; ich war schon halbwegs in dem Tunnel, kam dieser fürchterliche Gestank aus dem Tunnel. Als ich das roch, wollte ich sterben. Ähm, dieser Geruch war der reine Horror, schrecklich, furchtbar. Gäbe es diesen Geruch auf der Erde, würden wir sterben, wirklich, weil es ein fürchterlicher Geruch ist. In ihm gibt es keine Luft, da ist nichts. Ich mußte an diesem Geruch vorbei.  Und ich sehe ein winziges, kleines Licht am Ende des Tunnels, und da sagte ich zu mir: "Oh, ok, sobald Du das kleine Licht erreicht hast, bist Du gerettet." Doch ich wollte sterben. Ich fühlte mich mies, Tod. Ein Wort Gottes sagt: "Dies ist der zweite Tod." Das ist nur der Anfang Deines zweiten Todes. Ich bewege mich im Tunnel, und schließlich gelange ich an das Ende des Tunnels. Das kleine Licht konnte ich nicht mehr sehen. Die Dämonen waren auch nirgends zu sehen. Ich stand nur da, ok, und da kamen plötzlich Flammen aus dem Boden: "Chchchchch" richtig heftig. Das war das Geräusch, das ich dabei hörte: "Chchchchch". Wir öffnen morgens unsere Vorhänge, und so sah es aus, als sich die Flammen teilten. Als sich die Flammen teilen, da sagte mir eine Stimme: "Geh´ nach vorn." Also ging ich vorwärts. Als ich vorwärts ging, waren da viele Schreie. Viel Feuer. Ich sah eine Menge Leute. Eine Menge Leute schrie. Bevor ich weiter erzähle möchte ich euch versichern, daß ich euch nicht verängstigen möchte. Ich möchte niemanden ängstigen; ich sage nur die Wahrheit darüber, was nach dem Tod passiert. Ich habe all das gesehen. Ich habe Flüsse gesehen - Flüsse aus Feuer. Brennende Menschen. Menschen, die seit vielen, vielen, vielen Jahren brennen, seit Jahrhunderten. Ihr Fleisch brennt - sie brennen - sie brennen - sie brennen. Das Fleisch fällt herab, und die Knochen werden grau und schwarz und verkohlen. Und wenn das vorbei ist, dann wächst die Haut und das Fleisch wieder neu nach, und alles beginnt wieder von vorn. Ich habe auch Maden gesehen, die durch das Fleisch krochen, selbst durch Knochen. Sie fressen Dich, fressen Dein Fleisch. Es macht keinen Unterschied, ob Du auf der Erde oder in der Hölle bist, wenn Maden oder Käfer Dein Fleisch fressen. Wie fühlt es sich an? In der Hölle kannst Du nichts dagegen tun. Das ist Folter - die ewig dauernde Folter dort. Ich habe Teenager gesehen, die dort waren, weil sie ihren Eltern gegenüber ungehorsam waren. Ich habe Pastoren gesehen, die die Kirche um den Zehnten (Spenden) betrogen haben. Ich habe Christen gesehen, die sich nicht aufraffen konnten etwas für Gott zu tun, und Christen, die zu Hause Dinge taten, von denen sie dachten, daß niemand sie sehen würde. Sie taten Buße um Buße, doch sie hörten nicht damit auf, Spielchen mit Gott zu spielen. Entweder ist man heiß oder kalt, aber sie waren lauwarm und spielten Gott und anderen etwas vor.
Die Flammen dort lodern bei Christen höher als bei anderen. Dämonen quälen Dich auf unterschiedliche Weise - selbst sexuell. Sie können Dir den Kopf abreißen, sie können Dich sexuell angreifen; sie können Dich (zer-)schneiden, stechen, in Stücke reißen, aber Du bleibst (trotzdem) am Leben. Du kannst alles fühlen, was geschieht.

Ich habe Hexen gesehen, ich habe Zauberer gesehen, weil Satan ihnen gesagt hat ... weil er ihnen sein Königreich versprochen hat, wenn sie ihm dienen. Das war eine Lüge. Alles was er will ist Deine Seele. Eine Seele hat für Jesus den selben Wert wie eine Million Seelen. So unschätzbar wertvoll ist Deine Seele.

Als ich diese dreckige Straße entlang gehe, mit all dem Feuer und den Schreien und Rufen ringsum, riefen Leute "Laß´ mich raus! Ich will das Richtige tun. Diesmal will ich es richtig machen. Ich verspreche, daß ich das Richtige tun werde. Laß´ mich raus und ich erzähle der Welt, daß es diesen Ort wirklich gibt. Die Hölle gibt es wirklich."

Aber es ist zu spät. Sie hatten einst die Gelegenheit dazu und ihre Chancen. Gott ist so gnädig und liebevoll, daß Er uns Chance auf Chance auf Chance gibt, und wir nehmen sie nicht an, und so kommen wir dorthin. Es sind auch Leute deshalb dort, weil in ihnen keine Liebe ist, und weil sie anderen nicht vergeben konnten. Ich sage "Bete für Deine Feinde." Ich sage, es steht in Gottes Wort: "Wenn in Dir keine Liebe ist, kannst Du nicht ins himmlische Königreich gelangen. Wenn Du nicht vergeben kannst, kannst Du nicht ins himmlische Königreich kommen, weil Gott reine Liebe ist. Jeder dieser Leute wurde gefoltert und verbrannt. Es gibt dort keinen Schlaf, keine Pause, keine Nahrung, es gibt kein Wasser dort. Du weißt wie es sich anfühlt, wenn man eine Zeitlang kein Wasser bekommt. Mann, wir brauchen Wasser. Obwohl wir kein Wasser mögen, brauchen wir Wasser. Ich will etwas Wasser! Nahrung, Pausen. Wenn die Nacht kommt, werden wir müde, dann brauchen wir Schlaf. Dort gibt es keinen Schlaf. Diese Dämonen sind Tag und Nacht unterwegs, und sie foltern Dich unentwegt auf jede erdenkliche Weise. Es gibt niemals eine Pause für Dich. Verbrennendes Feuer ist das Mindeste, was Du durchmachen mußt neben dem Verzicht auf Schlaf, Trinken usw. Es ist die Folter, die Du durch die Dämonen erleiden mußt.

Nach dem ich begonnen habe, dem Pfad zu folgen, sah ich Flüsse, aber Flüsse aus FEUER, und wie ich auf die Flüsse schaue, sehe ich diese kleinen Augen, die zu mir herauf schauen. Für mich sieht es so aus als bewegten sie sich herauf und dann wieder hinunter. So als wären sie mit einer Kette miteinander verbunden. Und sie gingen hoch und runter als wollten sie heraus gelangen aus dem Fluß, und man konnte ihre Schreie hören. Schreie, und man konnte ihre Hände sehen, wie sie heraus ragten, ihre Skelette. Und dann - Gott kennt den Gedanken bereits bevor wir ihn denken -  dann war das das Schlimmste, was ich je empfunden habe. Das waren Lesbierinnen. Das waren Homosexuelle, das waren die schwulen Männer. Sie waren aneinander gekettet und wateten durch die Flüsse aus Feuer. Einige wollten heraus, aber es war zu spät. Während ich auf dieser Straße weiter entlang ging, kam ich an vielen dieser Feuerflüsse vorbei. Dann sah ich eine Menge Kreuze. Feuer überall, und Dämonen. Sie stachen den Gekreuzigten mit Schwertern in die Genitalien. Immer wieder stocherten sie darin herum, bis das Schwert durch die Brust oder an anderer Stelle austrat. Doch immer begannen sie an den Geschlechtsteilen. Der Grund hierfür lag darin, daß Masturbation eine Sünde ist. Es heißt: "So aber deine Hand oder dein Fuß dich ärgert, so haue ihn ab und wirf ihn von dir. Es ist besser, daß du zum Leben lahm oder als Krüppel eingehst, denn daß du zwei Hände oder zwei Füße hast und wirst in das höllische Feuer geworfen."
Diese Menschen wurden gequält, weil sie in einem Fluch gefangen waren, weil sie der Pornographie und der Masturbation nicht abschwören konnten, ihren sexuellen Gelüsten stets nachgegeben haben. Die Dämonen sagten "Dumme Menschen" zu ihnen. So sprachen sie über sie, und so denken sie auch über uns. Wir sind dumm, weil wir so blöd sind, auf jede noch so kleine Lüge des Feindes hereinzufallen.

Ich habe eine Menge dieser Christen gesehen. Sie sagen: "Der Teufel hat mir dies und jenes gesagt." Warum können wir GOTT nicht (zu)hören? Weil sie sich im Würgegriff der Sünde befinden, und weil sie einander nicht lieben. Einander nicht lieben. Ich kam darauf zurück, weil wir dadurch nicht in das himmlische Königreich gelangen können, wenn keine Liebe da ist, keine Buße und Vergebung. Es gibt Christen, die nicht vergeben können. Sie vergeben nicht.

Gott sagt: "Ich habe Dir Deine Sünden vergeben, so daß sie ausgelöscht sind. Warum kannst DU nicht vergeben?!" Nun war es zu spät. Sie wollten vergeben, sie schrien "Ich vergebe Dir! Ich vergebe Dir! Laß´ mich hier raus! Ich möchte befreit werden! Ich will das Richtige tun! Ich will Dein Wort verbreiten! Ich will mein Leben für Dich leben!" Aber es ist zu spät. (18:28)

Es ist zu spät. Ich könnt so weiter erzählen. Ich wollte raus, ich hatte schon solch eine Angst und wollte all das nicht länger sehen. Ich wollte das nicht mehr sehen. Ich wollte dort in irgend einer Ecke oder sonst wo niederknien und meine Augen schließen und davon nichts mehr sehen. Aber was auch immer dort unten ist; es hat Macht über Dich. Ich wurde überwacht und gezwungen, mir das alles anzuschauen und mich weiter vorwärts zu bewegen.

In unserem irdischen Bewußtsein denken wir "Oh, geh´ und bekämpfe sie!", und "Ich kann vor ihnen davonlaufen!" Nein, Du hast keine Chance wegzulaufen. Es gibt keine Möglichkeit, Dich zu verstecken, und Du kannst diese Dinge nicht bekämpfen. Sie sind 10 mal größer als Du; 10 mal stärker als Du. Es gibt keine Möglichkeit, ihnen zu entkommen. Du wirst IMMER brennen. Hexen in Zellen. Es gibt Zellen dort, wie in Gefängnissen. Jeder, der in diesen Zellen war, hat mehr Sünden und Verbrechen im Leben begangen als der andere. Ich habe auch Zauberer und Hexen dort gesehen, die an ihrem Fleisch genagt haben. Sie versuchten ihr Blut zu trinken, weil es dort kein Wasser gibt. Sie versuchten ihr Fleisch zu essen, um Blut zutrinken.  So dachte ich jedenfalls. Aber folgende Worte kamen mir in den Sinn, als ich sie beobachtete: sie hatten früher, als sie noch auf der Erde waren, Menschenopfer dargebracht. Sie opferten auch Tiere, und haben das Blut ihrer Opfer getrunken, und ebenso aßen sie das Fleisch.

Darum befanden sie sich im Feuer und der Folter und versuchten ihr Fleisch zu essen. Als ich weiter voran ging, habe ich das alles mit einem Mal erfaßt. Und in jeder Zelle dort gab es verschiedene Hexen und Zauberer mit unterschiedlichen Sünden, und unter anderem auch diese kleine, alte Frau, die in Richtung der Tür schaute; raus aus der Zelle. Ihr Gesicht veränderte sich. Es veränderte sich und zeigte andere Menschen. Und genau das tat sie, als sie noch auf der Erde war. Sie versuchte, sich in  andere Menschen zu verwandeln. Dazu verwendete sie Satans Macht dazu, um Christen zu zerstören, um Gemeinden zu zerstören. Die Zellen dort sind fast so etwas wie das Spiegelbild der Gefängniszellen hier auf der Erde. Es gibt keinen Unterschied, wenn Du hier oben für Verbrechen bestraft wirst, oder dort (in der Hölle). Die Dämonen quälen, foltern und verbrennen Dich, und sie tun alles, was sie wollen mit Dir. Es gibt kein Entkommen, kein Entkommen. Als ich weiter ging, gelangte ich zu diesem Raum; einem einzigen, großen, hässlichen, schmutzig grauen Raum. Noch immer konnte man diese Schreie hören, all diese furchtbaren Schreie. Dort stand ein Sarg in der Mitte des Raumes. Ein großer, schwarzer Sarg stand da, und es tanzten Dämonen um den Sarg herum. In der Mitte des Sarges befand sich ein Loch - fast über dem Herz. Und während die Dämonen um den Sarg tanzten, sangen sie ein Lied: "Wir beten Dich an, Satan! Wir beten Dich an, Satan!", und ich hörte Rock´n Roll Musik. So wie ich damals Pink Floyd, Led Zeppelin und all die andere Rock´n Roll Musik hörte. Weil das auch satanisch ist. Die Rockmusik wurde von Satan erschaffen. Ich konnte die Musik hören, aber die Texte waren anders; sie priesen Satan. Sie bedeuteten "Satan ist unser Herr.", "Satan ist unser Herr." Und während sie weiterhin um den Sarg tanzten, stocherten sie im Loch des Sarges herum. Sie stocherten und stocherten; den ganzen Tag und die ganze Nacht, und jemand schrie, und schrie, und schrie, und schrie. Es war ein Pastor in diesem Sarg. Ein Pastor, und er war dort, weil er Gott bestohlen hatte. Er hatte den Zehnten (Spenden) veruntreut. Nicht nur Pastoren, sondern auch viele Christen bestehlen Gott um den Zehnten. Sie geben Gott nicht das, was sie geben sollten. Gott ist kein Kellner. Er ist ein KÖNIG. Wenn wir Gott lieben, geben wir ihm, was ihm zusteht. Doch dieser Pastor hielt das Geld zurück; er hatte ein riesiges Haus, eine dicke Rolex, er hatte Autos, und weil er Gott bestohlen hatte, war er nun für die Ewigkeit dort, um von Dämonen gefoltertund gequält  zu werden. Als ich weiter ging, kamen mir die Kreuze wieder in den Sinn, an denen die Menschen nicht nur an ihren Genitalien gefoltert wurden, weil sie Selbstbefriedigung betrieben hatten, Pornographie konsumierten und ihren sexuellen Gelüsten nachgaben, sondern es gab auch Menschen an den Kreuzen hingen und gefoltert wurden, die Christen waren, die man auch als "Heuchler" bezeichnen könnte. Gott mag keine Heuchler. Sie taten Dinge, die sie nicht von Herzen taten. Sie taten Dinge, um vor den Leuten gut da zu stehen, doch tief im Innern ihrer Herzen haßten und verachteten sie sie, und sie haßten sich gegenseitig. Diese "Christen" wachten morgens auf und sagten "Gott! Laß´ mir bitte heute nicht diese Person  XY über den Weg laufen!" Gott (er)hört tatsächlich diese Gebete. Gott ist LIEBE. Und wir als Christen sollten uns daran erinnern, daß wir alles andere als perfekt sind, aber wir sollten die RICHTIGEN Dinge tun. Wir müssen lieben, und wir müssen die Liebe Gottes in unseren Herzen haben, um voran zu kommen, und um zu hören, was Gott sagt, was wir tun sollen. Liebe ist der Schlüssel. Liebe ist mächtig. Liebe zerbricht die Ketten des Feindes.

Es betrifft gerade auch Männer, Frauen und ihre Ehe. Wegen der (sexuellen) Begierde, der Unzucht , wegen des Ehebruchs, der Pornographie, wegen des sexuellen Verlangens, wegen der Eitelkeit die sie haben. Das ist Hörigkeit gegenüber dem Feind. Gott gab uns die Ehe, damit sie ihm gegenüber sauber und rein sei. Viele Christen, die mit diesen Sünden in ihrer Ehe zu tun hatten, bereuten es sehr, und dort unten schreien und rufen so viele, die auf alle erdenkliche Weise gefoltert werden wegen all der widerlichen, sexuellen Praktiken, die sie in ihren Schlafzimmern angestellt haben ... mit Tieren und sonst was. Ich ging weiter und weiter, sah den ganzen Wahnsinn, als ich den Hügel hoch ging; habe all diese Kreuze gesehen, und was mich am meisten schockierte, waren die Schreie und die Dämonen, die so dermaßen riesig waren. Sie sehen Dich an, und Du merkst, wie sie Dich verängstigen und Dein Leben zerstören wollen.

Selbst Eltern habe ich dort gesehen, die eigentlich ihre Kinder hätten disziplinieren müssen, damit sie die Priester ihres Hauses hätten sein können, die Frau, die für das zu Hause betet, um ihre Kinder (auf den rechten Weg) zu führen - zu Christus. Sie haben ihre Aufgabe nicht erfüllt, weil es UNSERE Aufgabe war. Im Prinzip sagst Du zu Deiner Tochter und zu Deinem Sohn: "Fahr´ zur Hölle; ich komme in den Himmel." Wo also endest Du, wenn Du Gottes Willen nicht tust?

Ich klettere also diesen Hügel hinauf, ich halte es nicht mehr aus, ich kann das alles nicht mehr sehen. Ich wollte Wasser. Ich wollte nur etwas Wasser, weil mein Mund so trocken war, und ich konnte die Hitze spüren, das Feuer. Ich gelangte schließlich den großen, hohen Hügel hinauf und erreichte sein Ende. Hinter mir schloß sich die Sicht "kkkkrrch". Ich stehe da also, mein Bewußtsein ist traumatisiert, ich bin einfach nur fertig und weiß nicht mehr, was passiert. Ich war nur noch froh darüber, nichts mehr sehen zu müssen. Dann kam ein Engel. Ein Engel, ca. 2,13 m groß, erschien. Wunderschön war dieser Engel, mit blonden Haaren. Er hatte keine Flügel, er trug nur ein weißes Gewand und ein großes Schwert in der Hand. Er rief meinen Namen. Er sagte: "Mario! Mario!" Er mußte mich zwei- oder dreimal ansprechen, weil ich so verängstigt war. Ich wollte nicht mal meine Hand bewegen, weil ich nicht wußte, was dann nach mir schnappen würde.  Ich sah zum ihm hinauf, und er sagte: "Mario, weißt Du, wo Du hier bist?" Wieder sah ich ihn an und antwortete ihm "Nein". Er sagte: "Wenn heute Deine Zeit abgelaufen wäre, dann wäre dies hier Dein Bestimmungsort. Hier würdest Du die Ewigkeit verbringen. Dies hier ist die Hölle." Er sagte, daß dies die Hölle sei. Er sagte: "Wer ist Dein Gott?", und ich sagte: "Keine Ahnung." Ich erinnere mich an zwei Menschen, die Ronnie und Mike hießen. Diese beiden Christen stiegen aus dem Bus, um Kinder und andere Leute für die Kirche einzusammeln. Als er zu mir kam mit seiner Bibel und zu mir sagte: "Schau, Mario, Jesus liebt Dich." Das wollten sie mir damals sagen. Es öffnete sich plötzlich ein kleines Fenster, und wieder sah ich die beiden auf mich zukommen. "Schau, Mario, Jesus liebt Dich." Als sie "Jesus" sagten, schloß sich das Fenster schnell wieder, worauf der Engel wieder mit mir redete. "Wer ist Dein Gott?" Ich sagte: "Jesus." Er sagte: "Schrei den Namen Deines Gottes!" Und ich schrie nun wirklich laut:  "J   E  S U S!" Aus den Tunneln dröhnte das Echo zurück. "J   E  S U S!" "J   E  S U S!" "J   E  S U S!"

Da kam ich zurück in meinen Körper. Ich öffnete die Augen, und ich konnte erst nicht atmen, schnappte nach Luft. Ich hatte eine solche Angst, daß ich mich nicht aufrecht setzen wollte. Ich konnte überhaupt nichts machen, weil ich nicht wußte, ob mich die Dinge erneut einholen würden. Ich war vollkommen verängstigt. Da waren die Lampen; ich hätte sofort das Licht anmachen können, aber ich konnte mich nicht bewegen. Ich stand da, vorn übergebeugt ließ ich den Kopf hängen. Das Erste, was mir in den Sinn kam war: "GOTT, VERGIB´ MIR!". Ich fiel auf die Knie, und daran kann ich mich sehr genau erinnern. Und ich sagte ... und ich nahm meine Hände hoch und sagte: "Jesus, bitte vergib mir all meine Sünden! Ich bereue, ich bereue alles, Gott.", sagte ich. "Ich will nicht gehen. Ich will nicht an diesen Ort. Bitte vergib mir!", sagte ich. Und in dieser Nacht, daran erinnere ich mich ebenfalls, in dieser Nacht spürte ich ein Summen. Ein summendes Geräusch, das unter den Sohlen meiner Füße begann, sich zu den Füßen ausbreitete Ssssss und bis in meinen Kopf aufstieg. Sssssuh! Und dann heraus kam. Von diesem Zeitpunkt an, das war vor 19 Jahren, wurde ich von den Drogen befreit, von Alkohol, von Tabak, von SÜNDE. Wir sind nicht perfekt. Wir fallen durch. Aber wenn wir Gott lieben, lernen wir die Sünde zu hassen. Gott liebt Dich, aber er haßt die Sünde. Hast Du jemals gesehen, wie ein Hund zu seinem Erbrochenem zurückkehrt? Er leckt es auf. Sieht das nicht ekelhaft aus? Genau SO sieht Gott unsere Sünden an. Die Sünde ist es, die Er haßt. Von jenem Zeitpunkt an hat mich Gott befreit, und ab da, begann ich mit Gott zu gehen. Von da an wußte ich, daß Er mich gerufen hatte.

Meine Übersetzung von : https://www.youtube.com/watch?v=18Os663dF0U

 

Kapitel 10

Denn wir haben nicht mit Fleisch und Blut zu kämpfen,

sondern mit Fürsten und Gewaltigen, nämlich mit den Herren der Welt, die in der Finsternis dieser Welt herrschen, mit den bösen Geistern unter dem Himmel. (Epheser 6, Vers 12)

"Das Böse" ebenso wie "Das Gute" existiert nicht unabhängig von einem Wesen. Böses bzw. Gutes wird von einem Wesen getan und vollbracht. Der Zustand dieser Welt und somit alles Böse geht letztlich auf den Gott dieser Welt - auf Satan zurück. Ja, Satan ist der Gott und der Herr dieser Welt, denn sonst hätte er Jesus diese Welt mit all ihren Reichtümern nicht im Tausch gegen seine Anbetung anbieten können. Satan ist ein Wesen, das einen abgrundtiefen Haß gegen uns Menschen und gegen Jesus hegt. Er will unsere Vernichtung bzw. daß wir ihm und nicht Gott folgen, was gleichbedeutend mit unserer Vernichtung im ewigen Feuer der Hölle ist.

Menschen folgen Satan ohne es zu wissen. Wie das geht? Nun, es gibt unzählige Mittel und Wege, um uns Menschen zu verführen. Ohne Anspruch auf Vollständigkeit nennen ich an dieser Stelle nur ein paar wenige Beispiele:

Viele Menschen heutzutage "basteln" sich selbst IHREN ganz persönlichen Gott. Ja, für sie ist Gott heute wesentlich toleranter als z. B. zur Zeit von Sodom und Gomorrha, denn es gibt ja heute die "Ehe für alle", gegen die selbst die Kirche nichts einzuwenden hat. Na, ja, die miefig-piefige katholische Kirche ziert sich da leider noch ein wenig.

Und Homosexuelle auf ihre "Sünde" hinzuweisen ist nun wirklich alles andere als "trendy". Auch wird - gerade von der evangelischen Kirche - Gender Mainstream für gut befunden; sie hat bereits vor 4 Jahren sogar einen Youtube Clip dazu produziert: https://www.youtube.com/watch?v=9X0PbuyWX6o

Auch gibt man sich heute sehr ökumenisch, denn schließlich beten doch alle Menschen irgendwie den selben Gott an, oder? Gerade auf Moslems geht man zu, läßt auch gern mal Imame in christlichen Kirchen predigen, hängt aus lauter Rücksicht den Anhängern des falschen propheten gegenüber auch das ein oder andere Kreuz ab, damit die sich nicht beleidigt fühlen, weil ihr allah nicht so drauf steht. Ebenso mißfällt dem allah auch christliches Kirchengeläut, Weihnachten, Ostern und St. Martin. Aber was bedeutet für "Christen" schon der Verzicht, wenn dafür "Toleranz" und "Vielfalt" gefeiert werden kann?!
Christenverfolgung? Ach so, ja, in 57 Ländern, in denen der Islam Staatsreligion ist, werden Christen am schlimmsten unterdrückt und diskriminiert, aber wen interessiert das hierzulande schon?

Ja, so machen sich viele IHREN Gott selbst, modellieren ihn nach den eigenen Vorstellungen und Wünschen. "Ein gütiger und uns liebender Gott wird doch niemanden für ewig in der Hölle quälen und foltern, oder?" So reden viele - auch viele Christen, weil sie nicht wahrhaben wollen, daß Gott immer - von Ewigkeit zu Ewigkeit - DERSELBE ist. Gott ändert sich nicht! Gott ist Liebe. Gott ist aber auch Gerechtigkeit, und vor allem: Gott liebt den Sünder, aber Er haßt die Sünde. Somit kann Er nicht zulassen, daß die Sünde in Sein Reich gelangt. Wir Menschen sind Leib, Seele und Geist. So wurden wir von Ihm, nach Seinem Bilde erschaffen. Und Gott der HERR machte den Menschen aus einem Erdenkloß, uns blies ihm ein den lebendigen Odem in seine Nase. Und also ward der Mensch eine lebendige Seele.  (1. Mose 2, Vers 7)

Mit dem Tod stirbt allein der Körper, um zu vergehen, aber unsere Seele hat eine ewige Bestimmung, die wir hier, während wir leben, selbst erwählen. Entweder wir nehmen als Sünder das Opfer von Jesus Christus an und gelangen durch Ihn zu ewigem Leben, oder wir leben nach unseren eigenen Vorstellungen und Wünschen ohne Gott und verbringen die Ewigkeit in unvorstellbarer Qual und Schmerzen. Entweder wir sagen zu Gott "Dein Wille geschehe", oder Gott sagt zu uns: "Dein Wille geschehe."

Gott gab uns den freien Willen, um uns eine eigene Entscheidung zu ermöglichen, denn Er will keine willenlosen Roboter, sondern Sein Wunsch ist es, daß wir uns aus freien Stücken für Seinen Weg, für Seinen "Lifestyle" entscheiden. Gottes Lifestyle ist alles andere als bequem, ganz im Gegenteil ist er doch nicht auf diese Welt ausgerichtet, sondern auf Sein Reich, ohne Sünde, ohne Kompromisse. Heutzutage fängt es bereits an, daß Christen als "weltfremd", "fanatisch" und "fundamentalistisch" bezeichnet werden, wenn sie gegen Abtreibung und gegen die "Ehe für alle" ganz klar und deutlich Stellung beziehen.

Es wird noch wesentlich unangenehmer für Christen werden, weil wir in der Endzeit leben und sich die Zustände weiter verschlimmern. Christen sind die einzigen, die auf die baldige Rückkehr von Jesus Christus hinweisen, und daher sind sie für die Kräfte und die Mächte des Bösen äußerst unangenehm und werden daher gehaßt und bekämpft. So sagte schon Jesus: So euch die Welt haßt, so wisset, daß sie mich vor euch gehaßt hat. Wäret ihr von der Welt, so hätte die Welt das Ihre lieb; weil ihr aber nicht von der Welt seid, sondern ich habe euch von der Welt erwählt, darum haßt euch die Welt. (Johannes 15, Verse 18-19).

Wir sind alle hier, um eine Entscheidung zu treffen. Eine Entscheidung, die eine äußerst ernste Konsequenz für die Ewigkeit hat. Um auf das Vorwort am Anfang des Buches zurück zu kommen: Wir sind keine Diplomaten, sondern Propheten, und unsere Botschaft ist kein Kompromiß, sondern ein Ultimatum! Solange die Fackel noch brennt (solange wir leben), so lange haben wir noch Zeit, uns zu ergeben (uns für Jesus als unseren Herrn und Erlöser zu entscheiden). Nach unserem Tod ist es dafür leider zu spät.

Diese Entscheidung kann uns niemand abnehmen, sondern sie muß von jedem selbst zu Lebzeiten getroffen werden.

Leider weiß ich nicht mehr wo und wann ich Folgendes gelesen oder gehört habe: "Wenn der christliche Glaube, wenn all das, was in der Bibel steht, wenn das Ganze nur Blödsinn und Humbug ist und keine Auswirkungen und Konsequenzen für uns Menschen hat, was wäre dann? Dann liegen wir tot in den Gräbern, und da wäre NICHTS. Was aber, wenn es doch kein Blödsinn und Humbug sondern die absolute WAHRHEIT ist?"

 

Dieses Buch (“Tabuthema Hölle”) ist noch nicht im Handel erhältlich, weil noch kein Verlag gefunden wurde. Sobald das der Fall ist, werde ich die Bezugsquelle hier angeben.

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