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Was, werden Sie sich fragen, hat der ´olle´ Noah mit uns heutzutage zu tun, und was soll dieses Bibelzitat eigentlich bedeuten? Wie sah es zur Zeit Noah´s denn aus? Nun, die Menschen gingen, damals wie auch heute, ihren alltäglichen Geschäften nach. Wie es in den genannten Versen heißt: sie aßen und tranken, sie freiten und ließen sich freien. Sicher hatten einige der Zeitgenossen Noah´s bemerkt, daß er dort, wo weit und breit kein Wasser zu sehen war, an einem riesigen Schiff bastelte. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit sorgte das für Befremden und vor allem für jede Menge an Hohn und Spott in Noah´s Bekannten- und Freundeskreis. Der Auftrag, dieses riesengroße Schiff, die Arche, zu bauen, erhielt Noah direkt von Gott, und ohne lange zu fragen und zu lamentieren, befolgte er Gottes Anweisung. Gott hatte beschlossen, die Menschheit zu vernichten. Dazu wählte er eine Flut, die Sintflut (Sint = Sünde). Nur Noah mit seiner Familie fand Gnade vor Gott, denn sie lebten - im Gegensatz zu den anderen Menschen - weiterhin rechtschaffen (d. h. nach Gottes Geboten). Die überwiegende Mehrheit zur damaligen Zeit kümmerten Gottes Gebote wohl nicht mehr, und was die eigentliche und größte Sünde war, der sich die Menschheit damals hat zu schulden kommen lassen, war die Tatsache, daß sie sich mit den Söhnen Gottes (d. h. mit den Gefallenen Engeln) eingelassen hatten. Dies ist in der folgenden Bibelstelle beschrieben:
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Als sich aber die Menschen zu mehren begannen auf Erden und ihnen Töchter geboren wurden, 2sahen die Söhne Gottes, daß die Töchter der Menschen schön waren und nahmen sich von allen diejenigen zu Weibern, welche ihnen gefielen.3Da sprach der HERR: Mein Geist soll den Menschen nicht ewig darum strafen, daß auch er Fleisch ist, sondern seine Tage sollen hundertundzwanzig Jahre betragen! 4Die Riesen waren auf Erden in jenen Tagen, und zwar daraufhin, daß die Söhne Gottes zu den Töchtern der Menschen kamen und diese ihnen gebaren. Das sind die Helden, die von alters her berühmt gewesen sind. 5Als aber der HERR sah, daß des Menschen Bosheit sehr groß war auf Erden und alles Gebilde der Gedanken seines Herzens nur böse allezeit, 6da reute es den HERRN, daß er den Menschen gemacht hatte auf Erden, und es bekümmerte ihn in seinem Herzen.7Und der HERR sprach: Ich will den Menschen, den ich erschaffen habe, vom Erdboden vertilgen, vom Menschen an bis auf das Vieh und bis auf das Gewürm und bis auf die Vögel des Himmels; denn es reut mich, daß ich sie gemacht habe! [1. Mose 6, Vers 1 - 7]
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Erst auf den zweiten (oder auch erst nach dem dritten) Blick wird ersichtlich, warum und wie sich die damalige Menschheit gegen Gott “versündigt” hat. Es ging schlicht um Genetik. Die Verbindung der Gene der Gefallenen Engel mit denen der Menschen brachte Riesen - monströse Mischwesen - hervor. Wesen, die so von Gott niemals vorgesehen waren!
Ebenso spielen die heutigen Wissenschaftler, Biologen, Genetiker und Mediziner, mit dem Feuer der Genetik. Stammzellenforschung, Kloning und In-virto-Fertilisation - diese Worte sind bereits in unsere Alltagssprache eingedrungen, und fast jeder weiß, um was es sich dabei handelt, aber kaum jemand kann die Folgen dieser Forschungen und Experimente absehen. Im Namen des Fortschritts ist bisher noch alles Mögliche und beinahe Unmögliche gerechtfertigt worden. Natürlich wünscht sich jede/jeder Gesundheit für sich und seine geliebten Mitmenschen, aber dürfen wir alles in der Wissenschaft umsetzen, was wir umsetzen können?! Es werden so genannte “Ethik-Kommissionen” einberufen, ja sogar für die Frage “Kernkraft - ja oder nein?”, aber ich bezweifle die Kompetenz und die Ergebnisse solcher Kommissionen, wenn sie als Grundlage ihrer Entscheidungen nicht die Ethik und die Moral von Gottes Wort mit einbeziehen.
Als Beispiel möchte ich nur den so genannten “Gen-Mais” anführen. Die Bezeichnung “Gen-Mais” ist eigentlich vollkommen widersinnig, denn alles, was lebt, besitzt Gene. Gemeint ist hier natürlich der genetisch veränderte Mais. Dieser Mais, der zuerst von der Firma MONSANTO entwickelt wurde, mag zwar gegen Schädlinge resistent und in seinem Ertrag höher sein als das herkömmlich produzierte Getreide, aber der entscheidende Nachteil dieses Dreckszeugs ist es, daß keine Langzeitstudien über die Auswirkungen auf andere Organismen gibt. Zudem kann man diesen Mais nicht für Pflanzungen einer weiteren Ernte-Generation benutzen. Das heißt, daß Landwirte das teure Saatgut jedes Mal neu einkaufen müssen.
Ich bin davon überzeugt, daß das, was wissenschaftlich auf dem Gebiet der Genetik publiziert wird, nur die Spitze des Eisberges ist, was in geheimen Labors sonst noch be- und getrieben wird. Davon erfährt die Öffentlichkeit zunächst NICHTS. Das geklonte Schaf Dolly war der Anfang. Möglicherweise lebt bereits ein geklonter Mensch unter uns ... - können wir das ausschließen? Bisher ist alles, was die Wissenschaft entwickelt hat, auch eingesetzt worden. Das trifft vor allem auf die Waffen- bzw. Rüstungstechnologie zu. Warum also nicht auch für den Sektor Medizin/Genetik?
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