Himmel oder Hölle?

Der Mensch ist das einzige Lebewesen, daß sich über die Endlichkeit seiner Existenz bewußt ist. Irgendwann müssen wir alle sterben. Das ist leider nun mal Fakt.

Die meisten Menschen verdrängen diese Tatsache jedoch mehr oder weniger erfolgreich. So, wie man beim Fernseher schnell auf einen anderen Kanal “zappt”, so blenden wir das (für uns sehr unangenehme) Thema aus unserem Leben weg.

Dabei ist das Sterben bzw. der Tod an sich nicht das wirkliche Problem, sondern viel mehr das, was danach kommt. Allen Atheisten und sonstigen Nihilisten zum Trotz kommt dennoch etwas nach dem physischen Ende der Existenz. Da wird es bei einigen eine ziemlich große Überraschung geben.
Die extrem wichtige Frage, die sich in diesem Zusammenhang stellt ist: wo werden wir die Ewigkeit verbringen?
EWIGKEIT - Was ist das? In unserem Alltag haben alle Vorgänge, die uns bekannt sind, einen Anfang und ein Ende. Daher ist für uns Menschen “Ewigkeit” nicht erfaßbar und einfach nicht vorstellbar.

Im Neuen Testament warnt uns Jesus an mehreren Stellen eindringlich vor der Hölle; ja, diese Textstellen nehmen sogar wesentlich mehr Raum ein als jene, in denen er sich über den Himmel äußert. Wir müssen uns also der sehr realen Gefahr bewußt sein, daß wir nach unserem Tod auch in die Hölle kommen können.

Wie sieht nun aber der
Himmel oder die Hölle aus, oder wie kann/soll man sich diese Orte vorstellen?
Es war doch noch niemand dort, um davon zu
berichten, oder?!

 

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Kommen wir (tatsächlich) alle, alle in den Himmel?

Jesus-4-Tatsachen

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Milliarden Menschen kommen in die Hölle

Im gesamten Neuen Testament spricht Jesus mehr von der Hölle als vom Himmel (insgesamt 23 mal), und er warnt uns alle eindringlich vor diesem furchtbaren Ort.
In diesem Zusammenhang tritt häufig die Frage auf, warum ein Gott, der sich als liebender, vergebender und gnädiger Gott versteht, warum dieser Gott Menschen für immer und ewig den Qualen dieser Hölle übergeben sollte.

Eben w e i l Gott ein gnädiger Gott ist, hat er uns Sündern durch das Opfer seines Sohnes die einzige Chance gegeben, der Hölle zu entkommen.
Das einzige, was wir jedoch persönlich tun müssen, um der Hölle zu entgehen, ist, dieses Opfer ganz bewußt anzunehmen.
Wenn Sie das bisher noch nicht getan haben, dann ist j e t z t der richtige Moment dafür.
Beten Sie doch deshalb jetzt bewusst zu Gott:
 

”Ich glaube an den HERRN Jesus Christus als meinen persönlichen Heiland und an Sein Wort, die Bibel. Ich glaube, dass Er auch für mich am Kreuz gestorben und wieder auferstanden ist. Ich glaube und nehme es für mich persönlich in Anspruch, dass ich durch Jesus und Sein vergossenes Blut auf Golgatha Vergebung meiner Sünden und Frieden mit Gott habe, denn ich erkenne mich als Sünder und tue Buße. In Jesus Namen spreche ich mich los von jeder Bindung und Beeinflussung des Teufels, von dem Willen Satans in meinem Leben. Ich binde mich für alle Zeit und Ewigkeit an Jesus Christus und bitte Dich, HERR, die Herrschaft in meinem Leben durch Deinen Heiligen Geist zu übernehmen.”

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